Wir segeln nach Amerika

Zu essen haben wir genug...

Gleich am zweiten Tag geht Ansgar ein Thunfisch ins Netz. Wir sind also gut versorgt für die Überfahrt. Der Wind bläst mit bis zu 20 - 25 kn und schiebt uns ´gen Westen. Wir versuchen durch den etwas westlicheren Kurs (nicht die direkte Linie nach Charleston) möglichst früh auf den Golfstrom zu treffen. Die Idee ist, wenn ab Freitag der Wind schlafen geht, wenigstens mit dem Strom Richtung USA zu schippern. Und der Plan geht auf...

Der Strom schiebt uns mit gut 2 bis 3 kn über den Atlantik. Der Wind reicht bis Freitag gerade noch so aus, dass die Windsteueranlage arbeitet. Unser elektrischer Autopilot ist ja noch "out of Order" und wird erst in Charleston den neuen Motor bekommen.