Madeira, im Blumentopf des Atlantiks

Bei der Ankunft auf Madeira werden wir schon vor dem Hafen "Quinta do Lorde" vom Marinero abgeholt und zu unserer Box geleitet. Gibt's so was?? Perfekt.

Luis ist natürlich auch schon da. Klar: Code Zero.

Nach einem Tag Großreinemachen - Salz - Rost - Wäsche - Wassertanken - starten wir sm Sonntag früh morgens mit dem öffentlichen Bus nach Funchal. Der Busfahrer scheint der kleine Bruder von Alonso zu sein, jedenfalls schafft er es trotz viel Verkehr und aller möglichen Verkehrsbehinderungen seinen Fahrplan minutiös einzuhalten. Ich habe das Gefühl, zum ersten Mal auf unserer Reise in Gefahr zu sein...

Nachdem wir in Funchal die Marina inspiziert haben und froh um unseren Liegeplatz in Quinta do Lorde sind, machen wir eine Tour mit dem Sightseeing-Bus. Diese Art, eine Stadt kennenzulernen, finden wir einfach klasse und haben das schon unter anderem in Vigo und Lissabon genossen. Funchal wartet mit großartigen Gärten auf, die Ecke mit den tollen Hotels interessiert uns weniger.

 

Mit Alexis als Guide sehen wir die schönsten Aussichtspunkte und Sehenswürdigkeiten auf Madeira. Die grandiose Landschaft und atemberaubende Ausblicke genießen wir in der Gesellschaft unser chilenischen Freunde Sole und Luis, die uns seit der Überfahrt nach Porto Santo begleiten. Wir haben einfach eine super Zeit.

Auf den höchsten Punkt Madeiras, den Pico Ruvio mit 1640 m, steigen wir natürlich auch....